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E-Books

4 Juni 2012
E-Books
  • E-Book kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie electronic book. E-Books sind digitalisierte oder rein virtuelle Bücher, die an einem Tablet-Computer oder einem normalen Computer gelesen werden können.
    Die Bekanntesten Anbieter sind Apple über iBooks oder Amazon mit dem Kindle.

    Verschiedene Modelle
    • Ein virtuelles Buch versucht, den Eindruck eines echten Buches zu vermitteln. Dies wird durch eine grafische Oberfläche, die einem echten Buch ähnelt, versucht aber auch häufig durch simuliertes Umblättern.
    • Eine digitale Kopie, hier wird eine digitale Kopie des Buches möglichst wirklichkeitsgetreu ausgegeben. Meistens über einen E-Book-Reader.
    • Beim strukturell funktionalen Ansatz wird versucht, das E-Book mit buchtypischen Eigenheiten wie Blätterfunktion und digitalem Lesezeichen anzubieten. Das Buch dient hier als Struktur-, Inhalts- und Funktionsangabe. Ein real existierendes Original wird nicht benötigt. Die Gestaltung richtet sich nach dem verwendeten E-Book-Reader und konzentriert sich auf optimale Darstellung am Bildschirm völlig unabhängig von einem u.U. existierenden Original.

    Vorgeschichte
    E-Books wurden schon in den ersten Konzepten des World Wide Web verankert. Bei der immer schnelleren Weiterentwicklung des Internets und der Browsersoftware blieben E-Books aber erst mal unberücksichtigt. Das erste Buch, das komplett digital veröffentlicht wurde, kam im Jahr 1988 auf den Markt. Der Titel lautete Mona Lisa Overdrive von William Gibson.

    Richtig etablieren konnten sich E-Books aber erst im neuen Jahrtausend mit der New Economy. 2007 waren bereits 30 % aller Fachbücher als E-Book erhältlich. In den folgenden Jahren eroberte sich das E-Book immer mehr Gebiete nicht zuletzt durch den Boom der Tablet-PCs und speziellen E-Book Readern wie dem Kindle von Amazon.